"Sag mir etwas und ich vergesse es. Lehre mich etwas und ich erinnere mich daran. Beziehe mich ein und ich lerne es." - Chinesisches Sprichwort

Am besten lernen wir Dinge, die wir tun. Und diese Aha-Erlebnisse und Weiterentwicklung motiviert uns weiter zu machen und unser Bestes zu geben.

Wenn man die berühmte Bedürfnispyramide auf die Motivation von Mitarbeiter beizieht wird schnell klar, dass Mitarbeiter mit der Möglichkeit zur Eigenverantwortung und Verwirklichung am motiviertesten sind. 

(Quelle: karrierebibel.de)

Der amerikanische Verhaltens- und Sozialpsychologe David McClelland hat drei Bedürfnisse herausgestellt, die Mitarbeiter zu motivieren:

Ziele
Menschen wollen Ziele erreichen. Um echte Ziele zu haben, müssen diese aber bestimmte Kriterien erfüllen. Denn Ziele sollten spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert (SMART) sein.

Bestätigung
Die Erreichung von Zielen ist nur halb so schön, wenn es keiner mitbekommt. Die soziale Anerkennung und damit verbundene Zugehörigkeit ist ein wichtiger Aspekt, der Menschen motiviert.

Macht
Zum Schluss ist Macht und Einfluss ein Motivator, der sich unter anderem auch aus den ersten beiden Punkten ergibt. Denn das Erreichen von Zielen und die dadurch gewonnene Anerkennung führen mitunter zu mehr Einfluss.

Schön und gut, aber was hat SOPHY damit zu tun?

Wir zeigen dir einige Möglichkeiten, wie du die Mitarbeiter-Motivation z.B. im Onboarding Prozess mit SOPHY erhöhen kannst.

1. Definiere Ziele
Checklisten kannst du nicht nur für Aufgaben verwenden. Denn eine Aufgabe muss sich nicht nur auf eine konkrete Handlung beziehen, sie kann auf ein Ziel sein. Du kannst es mit einem Fälligkeitsdatum versehen, in der Beschreibung genauer ausführen und dem Mitarbeiter zuweisen.

Oder du fasst das Ziel in einer Aufgabengruppe als Meilenstein zusammen und listest die einzelnen Aufgaben dort explizit aus, um den Prozess besser nachvollziehen zu können.

2. Plane regelmäßige Gespräche ein

Sorge dafür, dass ein regelmäßiger Austausch stattfinden kann, bei dem du dir die Meinung der Mitarbeiter einholst. 

Damit stellst du nicht nur sicher, dass deine Mitarbeiter motiviert bleiben, weil sie gehört werden und Prozesse mit gestalten können. Es sorgt auch dafür, dass deine Prozesse stetig optimiert und auf dem aktuellen Stand gehalten werden. 

Stelle dir dafür wiederkehrende Aufgaben ein, die dich an diese Termine erinnern.

3. Mehr oder andere Verantwortung für die Mitarbeiter

In SOPHY gibt es für jede Aufgabe einen Verantwortlichen. Teile deinen Mitarbeitern ruhig Aufgaben zu, die nicht unbedingt direkt in ihrem beruflichen Alltag gehören, die sie jedoch auch erledigen können. 

Das können einzelne Aufgaben, oder kleine Projekte sein. Oder vielleicht ergibt es sich irgendwo, dass Mitarbeiter die Aufgaben miteinander tauschen können?

Vielseitigkeit bei der Arbeit sorgt dafür, dass keine Monotonie-Effekte auftreten und die Mitarbeiter ihre geistige Flexibilität beibehalten können. Außerdem kannst du sie mit wenig Aufwand in SOPHY umsetzen, indem du die Verantwortlichkeiten änderst.

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